Armbrust Bezirks Oberliga 10. Runde

Eine lange Saison endete mit dem Heimkampf der Glonner Armbrustschützen gegen Unsernherrn. Dabei gab Glonns Erste ihre Abschiedsvorstellung in der höchsten Armbrust Klasse der Bezirks-Oberliga. Mit 1501 – 1532 musste sich das Glonner Team zum Abschluß  leider geschlagen geben. Bester Schütze auf Seiten des Gastgebers war Walter Hartl mit 380 Ringen, dicht gefolgt von Michael Winter der 379 Ringen erzielte. Rainer Miethaner kam mit 373 Ringen vom Schießstand. Youngster Matthias Zettl bestätigte auch bei seinem achten Einsatz, als Ersatz für Ingo Schweinsberg, das im die Zukunft gehört. Über seine 372 Ringen freute sich das ganze Team. Kieme, Korne und Wasserwaage hatten beim Gegner am besten im Griff: Martin Leibig mit 387 Ringen, sowie Horst Huber mit 385 Ringen.
Somit steigt Glonn nach drei Jahren in die Bezirksliga ab.
In Paarung zwei trennten sich Dasing und Weilheim mit 1530 – 1509 Ringen.
Den Meistertitel holte sich, wie jedes Jahr Alpenrose Unterzeitlbach.

Tabelle Armbrust Bezirksoberliga

1. Unterzeitlbach                    1547,38  Schnitt                     16 – 0             
2. Dasing                                1481,75                                 10 - 6  
3. Unsernherrn                        1533,75                                  8 – 8 
4. Weilheim                            1515,13                                  4 - 10
5. Glonn 1                               1498,50                                 2 – 14

Einzelergebnisse im Schnitt
1. Joachim Vogl                     Unterzeitlbach            393,00 Ringe Schnitt
2. Martin Leibig                     Unsernherrn               392,00
3. Stefan Reichhuber             Unterzeitlbach             390,00
10. Michael Winter                Glonn 1                      381,00
12.Walter Hartl                                                        379,33
14.Rainer Miethaner                                                 377,66
17.Matthias Zettl                                                      368,16

 

 

Bericht: Walter Hartl